Haben Sie als Kind gerne gespielt? Egal in welcher Kultur, eine Sache die einem immer auffällt, wenn man Kinder egal welcher Herkunft beobachtet, ist, dass sie gerne spielen. Spielen bildet einen Hauptteil jeder Kindheit und hilft ihnen Fähigkeiten zu entwickeln, die sie mit ins Erwachsenenleben nehmen werden. In diesem Blog werden wir sowohl erörtern, warum Spielen so wichtig ist, aber auch warum es gefährdet ist.

Was ist Spielen?

Spielen ist ein weiter Begriff, der im Wesentlichen Menschen beschreibt, die an organisierten oder spontanen Akivitäten teilhnehmen, um Spaß zu haben, unterhalten zu werden oder aber eine Idee in einem informellen Rahmen zu erörtern. Oft ist das Spielen eine Quelle von Unterhaltung und kann als eine Art Wettbewerb gestaltet werden.

Vater Sohn spielen

Ist Spielen tatsächlich wichtig?

Für einen Außenstehenden, der Kinder beim Spielen beobachte, mag es vielleicht bedeutungslos, dumm und voll von kindlicher Fantasie wirken. Manche Eltern vertreten sogar die Meinung, dass die Zeit eines Kindes durch Lernaktivitäten wie Lesen, Lernen oder Nachhilfe sinnvoller genutzt wird. Aber Spielen hat eine reale Funktion und kann genauso vorteilhaft sein, wenn nicht sogar vorteilhafter.

Warum ist es wichtig?

  • Fördert Problemlösungsfähigkeiten.
  • Lehrt, wie man mit anderen interagiert.
  • Hilft flexiebles Denken zu entwickeln.
  • Erlaubt es ihnen ihre eigenen und die Gefühle der anderen zu verarbeiten und zu entwickeln.
  • Hilft ihnen zu lernen gegebene Regeln zu befolgen und mit ihren eigenen Regeln zu experimentieren.
  • Ermutigt sie zusammen zu arbeiten, um ein Ziel zu erreichen.
  • Entwickelt emotionale Reife, Empathie und die Meinung anderer zu erfahren.
  • Erweitert die existierenden sozialen Fähigkeiten durch Teilen und Verhandeln.
  • Übt verbale und non-verbale Kommunikation.
  • Lehrt Geduld und wie man mit anderen teilt.
  • Entwickelt motorische Fähigkeiten und Körpergefühl durch Aktivitäten wie Werfen, Fangen, Hüpfen, Seil springen und Rennen.
  • Entwickelt kreatives Denken durch fantasievolles Spielen.

Spielendes Kind

Trotzdem ist das Spielen in Gefahr

Trotz der zahlreichen kognitiven und emotionalen Vorteile ist das Spielem in Gefahr, da Kindee weniger als je zuvor spielen. Das ist auf Grund einiger Faktoren:

  • Dem Fortschritt elektronischer Medien.
  • Zeit, die dem strukturierten Lernen gewidmet wird (wie zusätzlichen Hausaufgaben und Nachhilfe) hat zugenommen.
  • Weniger Zeit draußen – aus Sicherheitsgründen.
  • Begrenzte Verfügbarkeit von Raum im Freien.

Einer Studie zu folge haben 71% aller Kinder und Teenager einen Fernseher in ihrem Schlafzimmer und verbringen mit 8-10 Jahren fast 8 Stunden täglich mit elektronischen Medien. Es wird außerdem vermutet, dass nur knapp 20% aller U.S. Haushalte innerhalb eines Radius von einer Meile eines Parks liegen.

Spielendes Mädchen

Wie können wir das Spielen retten?

Dankenswerterweise ist Spielen einfach und man kann es nahezu überall tun. Hier sind vier einfache Dinge, die Sie tun können:

  • Geben Sie Kinder eine Zeit, die nur dem Spielen gewidmet ist.
  • Spielen Sie mit Ihren Kindern.
  • Ermutigen Sie eine Vielfalt von Spielen.
  • Kaufen Sie Spielzeug, das die Kreativität fördert.

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