Wenn du Anfang 20 endlich von zu Hause ausziehst, kann das eins der besten Dinge sein, die du je machen wirst. Dennoch, diesen ersten Schritt ins Erwachsenenleben zu wagen hat seinen Preis- deine Wohnung sauber und ordentlich halten. Jetzt musst du das alleine schaffen und es wird Zeit, dass du dich selbst organisierst. Hier ein paar Tipps:

Halte deinen Teppich sauber

Deinen Teppich sauber zu halten ist ganz einfach, leg einfach eine Zeit fest, zu der du ein Mal die Woche saugst. Leider kann nicht jeder Schmutz so einfach entfernt werden. Wenn du Getränke verschüttet hast und Gefahr läufst, dass der Teppich Flecken bekommt, solltest du den ihn sofort mit einem Papiertuch abtupfen, um so viel Flüssigkeit rauszuziehen, wie nur möglich. Danach gib etwas Geschirrspülmittel oder Club Soda drauf (verwende dabei so wenig wie möglich um Reinigungsränder zu vermeiden). Zum Schluss noch trockenreiben. Als ein dauer-pleite zwanzigjähriger hast du wahrscheinlich nicht das Geld um einen Spezialisten zu beauftragen, sollte also doch ein Fleck zurückbleiben verdecke ihn einfach mit einem Läufer.

Die Dusche reinigen

Egal, ob du eine Glatze bekommst oder langes Haar hast, das bis auf den Boden reicht, keiner mag es, wenn der Abfluss der Dusche voll mit Haaren oder wer-weiß-was-noch-allem ist. Wenn es zu lange drin gelassen wird kann es den Abfluss verstopfen, so, dass dreckiges Wasser die Duschwanne füllt. Zum Glück kann das leicht behoben werden. Entweder du entfernst es mit einem Abflussreiniger, den du im Supermarkt kaufen kannst, oder du ziehst es mit der Hand raus. Sei dir nur bewusst, dass, wenn du den zweiten Weg wählst, du wahrscheinlich etwas Unappetitliches sehen wirst.

Hör auf Schrott zu horten

Von nutzlosen Dingen, die du günstig online gekauft hast, über Fundstücke aus einem Secondhandladen, die du wirklich nicht kaufen musstest, es ist einfach eine Sammlung von Dingen anzuhäufen, die du nicht brauchst. Diese sorgen nicht nur für ein großes Durcheinander, sondern sind auch noch unattraktiv und teuer. Tu dir also selbst einen Gefallen und schmeiß alles weg, was du nicht brauchst. Sollten viele Dinge in deinem neuen Zuhause einen sentimentalen Wert haben und du hortest sie, damit du sie nicht wegschmeißen musst, dann finde ein dauerhaftes Zuhause für diese Dinge, wie zum Beispiel eine Garage, einen Lagerraum oder bei deinen Eltern zu Hause.

Mach regelmäßig den Abwasch

Es fängt mit nur einem Geschirrstück an, das in der Spüle stehen gelassen wird. Dann baut sich langsam ein richtiger Stapel auf, während du den Abwasch immer weiter vor dir herschiebst. Bald hast du einen Geschirrberg und eine Kolonie von Bakterien am Boden deiner Schüsseln. So kannst du es dir zur Gewohnheit machen dein Geschirr regelmäßig zu spülen: jedes Mal, wenn du etwas hast, das gespült werden muss- und wenn es nur eine einzige Gabel ist- spüle sie. Halte das bei und du wirst immer eine saubere Küche haben. Natürlich, wenn du faul bist, kannst du auch einfach in eine Spülmaschine investieren.

Chaotische Mitbewohner

Egal welche Vorsätze du hast deine Wohnung sauber zu halten, es bringt alles nichts, wenn deine Mitbewohner den Gemeinschaftsbereich wie einen Schweinestall behandeln. Es gibt nicht viel, was du dagegen unternehmen kannst, außer Mitbewohner auszuwählen, die auch auf Ordnung, Sauberkeit und Reinheit Wert legen. Wir hoffen dir gefällt es, weg von zu Hause zu wohnen.